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Knorpel

Knorplschäden können einerseits traumatisch (unfallbedingt), andererseits auch degenerativ entstehen. Umschriebene Gelenkknorpeldefekten des Kniegelenkes (damit ist gemeint, dass eine Stelle des Knorpels verletzt ist, die anderen Bereiche des Knorpels in diesem Gelenk sind aber nicht betroffen) sind aber hauptsächlich die Folge von Sport- und Arbeitsunfällen.  Auch im Rahmen von Verletzungen anderer Strukturen des Kniegelenkes, wie z. B. einer vorderen Kreuzbandruptur, einer Meniscusläsion, oder eines Gelenkflächenbruches können Knorpelschäden als Begleitverletzungen auftreten. Eine weitere seltene Gelenkerkrankung stellt die Osteochondritis dissecans dar, bei der es an der Gelenkfläche zu einer umschriebenen Nekrose kommt. Dieses Fragment kann in den Gelenkraum abgestoßen werden, wo es als freier Gelenkkörper (Gelenkmaus, Dissekat) zu schmerzhaften Einklemmungen führt.

Für die Behandlung von Knorpelschäden können nicht-operative und operative Methoden verwendet werden. Gerade im Bereich der operativen Methoden wurden in den letzten Jahrzehnten deutliche Fortschritte erzielt. In der Behandlung von Knorpelschäden ist eine ganzheitliche Sichtweise erforderlich, bei der es unbedingt erforderlich ist, die medikamentöse oder operative Therapie mit gezielter Physiotherapie zu kombinieren.

Die Behandlung von Knorpelveränderungen und Knorpelschäden stellt einen absoluten Schwerpunkt im VSMC unter der der Leitung von Univ.-Doz. Stefan Marlovits dar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.knorpel.at.

 

 
VSMC - Vienna Sports Medicine Center